Die Geschichte

Von je her ist die AMAX ein technisches Unternehmen mit einer starken Innovationskraft. So gelang es ihr über Jahrzehnte hinweg sich immer wieder den jeweiligen Marktveränderungen sowie den unterschiedlichen Anforderungen der Kunden anzupassen. Die daraus gewonnenen Erfahrungen erweiterten sich stetig und so wurden die Betätigungsfelder der AMAX kontinuierlich ausgebaut. 


1982 – 1983: Die Zeit der Montageautomation

1982

In Baden im Schweizer Aargau wird erstmalig die AMAX AG im Handelsregister eingetragen und beginnt ihre Geschäftstätigkeit in der Montageautomation.


1983

Die deutschen AMAX GmbH in Sontra bei Kassel wir gegründet. (Hier sollte rein, was sie so gemacht hat. Das mit den Rechnungen der Drittfirmen verstehe ich nicht. Ich bitte um Ausführung). 1996 wird die AMAX GmbH aus Gründen der XXX wieder aufgelöst. (Hier würde ich gern eine Begründung einfügen.)


1992

Sitzverlegung von Baden nach Sumiswald zur Moser Baer AG. Schrittweise wird eine eigene Organisation aufgebaut. (Auch hier verstehe ich den Zusammenhang nicht. Die AMAX existiert doch schon, warum muss dann schrittweise eine Organisation aufgebaut werden. Tönt komisch).


1993 – 1999: Die Zeit des Sondermaschinenbaus

1994

Die Moser Baer AG übernimmt zusammen mit einem privaten Investor die AMAX AG. Die AMAX AG wird eine Tochtergesellschaft und in AMAX Automation AG umbenannt. (Hier vielleicht noch, warum die Firma umbenannt wurde).


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Die Geschichte hat hier bestimmt noch etwas zu bieten. Vielleicht eine technische Errungenschaft oder ein besonders interessanter Auftrag. Überhaupt fehlen mir in der History die technischen Benchmarks und Highlights. Eine Zeitepoche sollte mehr als nur einen Punkt enthalten, sonst würde ich diese Epoche eher weglassen und 1994 wo anders eingliedern.


2000 bis heute: Die Zeit der Verpackungsautomation im Food-Bereich

2000

Die AMAX Automation AG kauft den Bereich Becherhandling der BAFAG AG. Hiermit wird erstmalig dieser Bereich zu einem stark ausgebauten Schwerpunkt der Firma.


2005

Herr Alfred Nellen übernimmt von der Moser Baer AG die Aktienmehrheit der AMAX und wird gleichzeitig ihr neuer Geschäftsführer.


2008

Die AMAX expandiert in grössere Räumlichkeiten – ein weiterer Umzug steht an: von Sumiswald nach Burgdorf.


2011

Durch gute Produktions- und Verpackungslösungen für Kaffee-Kapseln sowie Becher und Schalen für Molkereiprodukte und den Getränkemarkt übersteigt erstmals der Umsatz die 15 Millionen-CHF-Marke.


2013

Herr Alfred Nellen belegt nur noch das Amt des Verwaltungsrates, zieht sich aus dem operativen Geschäft zurück und übergibt die Geschäftsleitung an Herrn Rolf Wirz.


2015

Herr Peter Ruth übernimmt die Aktienmehrheit der AMAX von Herrn Alfred Nellen.